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Angehörige wie Eltern, Geschwister oder Lebenspartner sind in der Regel durch das Auftreten einer Ess-Störungssymptomatik völlig verunsichert. Die Reaktionen reichen von Angst und dem Gefühl von Hilflosigkeit über Schuldgefühle bis zu Vorwürfen den Betroffenen gegenüber.

Angehörigenberatung, Angehörigenseminare und Gesprächsgruppen sollen Informationen über die Erkrankung geben und Angehörige in dieser belastenden Situation stärken. Es soll verhindert werden, dass Angehörige aus Unwissenheit durch ihr Verhalten den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen. Dazu ist sowohl die Fachinformation als auch der Austausch untereinander wichtig.

Gegebenenfalls können auch Beratungssitzungen gemeinsam mit Betroffenen und Angehörigen durchgeführt werden, um Kommunikationsprobleme zu klären und Vereinbarungen über den täglichen Umgang miteinander abzusprechen.



Selbsthilfegruppe für Angehörige

Nicht nur Essgestörte brauchen Hilfe und Unterstützung, auch Eltern und Angehörige erleben die Essstörung hautnah mit und sind mit dieser Situation in der Regel hilflos überfordert. Bei einer psychischen Erkrankung eines Angehörigen leidet die ganze Familie mit.Unsere Selbsthilfegruppe im FGZ existiert seit mehreren Jahren und ist eine Anlaufstelle für alle betroffenen Angehörigen.
Vielleicht finden wir gemeinsam eine Lösung, ohne „schlechtes Gewissen“ auch einmal an uns selbst zu denken,
Kontakt: Ingrid Schicker (Mutter einer ehemals magersüchtigen Tochter) Tel. 09401/8 06 67