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Menschen mit Ess-Störungen ziehen sich häufig, besonders nach längerer Krankheitsdauer, sozial immer mehr zurück. Gedanken und Beschäftigungen rund um das Essen füllen einen großen Teil des Tages aus. Freundschaften und andere soziale Kontakte sowie sinnvolle Freizeitbeschäftigung sind oft kaum noch möglich.
Häufig können die in einer psychosomatischen Klinik erlernten Verbesserungen im Umgang mit Essen, in der Freizeitgestaltung und in der Pflege von Beziehungen nur für kurze Zeit in den Alltag integriert werden. Eine ambulante Anschluss-Therapie reicht oft nicht aus, die in der Klinik erarbeiteten Verhaltensweisen zuhause zu etablieren.
Die Betroffenen brauchen Unterstützung an dem Ort, an dem sie die schwierige Situation erleben (z. B. beim Einkauf, in Essensituationen, bei der Freizeitgestaltung, bei der Überwindung der Isolation, bei der Einhaltung einer bestimmten Tagesstruktur).
Nachsorgemaßnahmen umfassen: Einzelberatung, Selbsthilfegruppen, weitere strukturierte Gruppenangebote (z.B. soziales Kompetenztraining), ggf. weitere Hilfen (z.B. Einkaufsplanung und –Begleitung) und Hilfen bei der der sozialen und beruflichen Integration.